Wir sind die Nachfolger von Freddy und July.

                            Gestatten, ich bin Bobby..........

 

Das ist die Story von Bobby.

Eigentlich bin ich ja ein Hund. Habe mich nur in einem Katzenkörper versteckt. Das meint Marie jedenfalls.

Der Weg zu ihr verlief über ein Tierheim. Die Mitarbeiter fanden mich in einer leeren Wohnung. Man hatte mich dort einfach zurückgelassen. Durch mein ständiges maunzen machte ich die Nachbarn auf mich aufmerksam. Sie riefen das Tierheim an und so landete ich in eben diesen.

Das war da richtig doof. Ich saß fast allein in Quarantäne. Zum Glück nicht lange. Marie, die ihren geliebten Freddy (auch ein Kater) vor kurzem verloren hatte tauchte eines Tages auf. Sie suchte nach einem neuen Hausgenossen. Sie gefiel mir auf Anhieb. Ich schmiss mich nach bester Katzenmagie an sie ran. Ich konnte Marie durch mein anschmiegsames Wesen bezirzen. So durfte ich mit in mein neues Heim. Allerdings wartete dort eine echte Zicke, Namens July, auf mich..................

Wie es weiter geht ist in meinem neuen Buch zu lesen.

 

                             ........und ich Nicky.



Nicky erzählt.

 

Wie ich das Licht der Welt erblickte, weiss ich nicht mehr. Nur das es im Oktober gewesen sein musste. Bei wem ich zuerst wohnte hab ich vergessen.

Das Erste an was ich mich erinnern kann, war Nässe und Saukälte.

Mein Magen war leer und ich fror erbärmlich. So stapfte ich im trüben kalten Dezember durch die Dunkelheit. So sehr ich auch jammerte und rief, weit und breit keine Mama, keine Geschwister. Man hatte mich einfach auf die Straße geworfen.

Na ja, so ganz alleine war ich dann doch nicht. In Windeseile bekam ich die Gesellschaft in Form von Flöhen, Milben und Würmern. So eine Art von Partnerschaft brauchte ich nun gar nicht. Sie piesackten mich fürchterlich.

Mit letzter Kraft schaffte ich es in der Dämmerung zu einem Hochhaus. Dort muss doch jemand sein der sich meiner erbarmte! Also begann ich jämmerlich zu mautzen.

Und ich hatte Glück! Eine ältere Dame hörte mich. Sie kam auf mich zu und sprach zu mir „Du armes Würstchen, wo kommst du denn her? Was hat man mit dir gemacht? „ Und mit den Worten „ jetzt nehme ich dich erst mal mit„ hob sie mich auf und trug mich ins Haus.

Ich kam in eine kuschlig warme Wohnung. Sie legte mich in ein Körbchen und bot mir etwas Futter an. Das verschlang ich gierig. Es war keine gute Idee, dadurch das ich lange nichts im Magen hatte, brach ich alles wieder aus.

Betreten schaute ich meine Retterin an. Die aber war ganz lieb und meinte, ich solle mich erstmal aufwärmen und ausruhen, dann sehen wir weiter. So rollte ich mich zusammen und schnurrte mich in den Schlaf. Morgen sieht die Welt bestimmt besser aus.

Der nächste Versuch zu fressen klappte prima. Alles blieb in meinem Bauch. War das ein tolles Gefühl satt zu sein. Instinktiv wusste ich auch was ein Katzenklo war und wozu man es benutzte. Hab ich noch von meiner Mama gelernt. Eigentlich war meine Welt wieder in Ordnung. Bis auf meine „Mitbewohner“. Die quälten mich immer noch.

Wir schrieben den 6. Dezember, Nikolaustag.

Ich lag in meinem improvisierten Körbchen und döste vor mich hin.............

Wie es weitergeht ist in meinem neuen Buch zu lesen.

Die Akteure diese Seite


 

Bommel  Guardian Angel der Formel 1

 

      Ozielito der kleine mexikanische Guardian

   Oziel Garza-Ornelas

               mit

     seinem    Ozielito


Tiger

  die

Fauch-

Katze


Freddy

    der Gemütliche



Juliy        die Zicke

 

 

                                  Bobby und Nicky das

        Kuschelpaar